Vielleicht hast du bisher nur in die falsche Richtung geguckt.
Ein anderer Blick
Manche Dinge tun wir so lange, dass sie sich irgendwann einfach wie ich anfühlen.
Eine Reaktion, die einmal geschützt hat.
Eine Erwartung, die irgendwann dazugehört hat.
Eine Art, Nähe herzustellen.
Konflikten auszuweichen.
Sich kleiner zu machen.
Zu funktionieren.
Mit der Zeit kann etwas so selbstverständlich werden, dass wir kaum noch bemerken, dass es überhaupt geschieht.
Persönliche Entwicklung wird oft mit einem Ziel angeboten:
selbstbewusster.
gelassener.
mutiger.
produktiver.
beziehungsfähiger.
eigengrund legt nicht für dich fest, wohin du dich entwickeln sollst. Denn sobald wir bestimmen würden, wer du am Ende sein sollst, gäbe es wieder eine Vorstellung von außen, an der du dich messen kannst.
Vielleicht geht es gar nicht darum, ein besseres Selbst zu werden.
Vielleicht darum, etwas entspannter du selbst zu sein.
Zwischen dem, was wir über uns wissen, dem, was in einem Moment tatsächlich geschieht, und dem, was wir dann im Leben tun können, liegt manchmal eine erstaunlich große Strecke. eigengrund.space nähert sich ihr aus drei Richtungen.
Erkunde Situationen und Reaktionen, die dir in deinem Leben immer wieder begegnen.
Anpassung. Kontrolle. Rückzug. Grübeln. Konflikte. Grenzen. Nähe.
Kurze Reflexionspfade helfen dir, genauer hinzusehen und eigene Zusammenhänge zu entdecken.
Die Emotionsräume widmen sich jeweils einer Emotion und begleiten dich über 21 kurze Einheiten mit Texten, Fragen und Wahrnehmungsübungen.
Der erste vollständige Raum „Mit Scham sitzen“ ist kostenlos.
Scham · Schuld · Angst · Wut · Trauer · Freude
In begleiteten Körper- und Kontaktformaten geht es um das, was zwischen Wahrnehmen und tatsächlichem Handeln liegt.
Mit anderen Menschen ausprobieren, was allein nur begrenzt erfahrbar ist.
Körper · Bewegung · Stimme · Kontakt · Gruppe.
Veränderung
Es geht nicht darum, ein anderer Mensch zu werden.
Mehr Spielraum kann bedeuten, früher zu bemerken, was in dir geschieht – und mehr Möglichkeiten darin zu haben, wie du damit umgehst.
Was ist das Spektrum der Emotionen – und was bedeutet Spielraum? →Die Emotionsräume sind das Herzstück von eigengrund. Ein Emotionsraum ist eine selbstgeführte Selbsterfahrung zu einer einzelnen Emotion. Über 21 Einheiten begegnest du ihr aus unterschiedlichen Richtungen – mit Texten, Fragen, Videos und Impulsen zur Wahrnehmung.
Vielleicht machst du eine Einheit am Tag.
Vielleicht bleibst du länger bei einer Frage.
Vielleicht pausierst du und kommst Wochen später wieder.
Es gibt keinen Zeitplan, den du erfüllen musst. Und kein Ergebnis, an dem deine Erfahrung gemessen wird.
Du kannst einen vollständigen Emotionsraum Kostenlos ausprobieren
Der erste Emotionsraum ist vollständig kostenlos. 21 kurze Einheiten mit Texten, Fragen und Wahrnehmungsübungen.
Du musst diese Dinge nicht verstanden haben, bevor du eigengrund nutzt. Aber wenn du tiefer einsteigen möchtest:
Wie automatische Reaktionen, Schutzstrategien, Annahmen und wiederkehrende Situationen sichtbarer werden können – ohne daraus sofort eine Diagnose zu machen.
Wie 21 Einheiten aufgebaut sind, was dort konkret passiert, wie du pausieren kannst und wie wir mit deinen Antworten umgehen.
Was du hier findest, wo die Grenzen liegen und wann ein anderer Ort der passendere sein kann.
Welche Forschung, Modelle und bestehenden Ansätze unsere Arbeit beeinflussen – was davon wissenschaftlich gut belegt ist, wo unterschiedliche Modelle nebeneinanderstehen und was unsere eigene konzeptionelle Arbeit ist.
eigengrund.space wurde von Sandra und Malte entwickelt. Es ist aus eigener Erfahrung, der Begleitung von Menschen und der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen psychologischen, körperorientierten und erfahrungsbezogenen Ansätzen entstanden.
Die meisten Menschen kommen auf der Suche nach Worten für etwas, das sie noch nicht greifen können.
Wenn dich eines davon anspricht, da fängst du am besten an.
eigengrund.space ist eine deutschsprachige Plattform für strukturierte Selbsterfahrung.
Unser Ansatz verbindet die drei Zugänge Erkennen, Erfahren und Verkörpern. Ein zentrales Format sind die von Malte exklusiv für eigengrund.space entwickelten Emotionsräume, in denen einzelne Emotionen selbstgeführt erkundet werden. Ziel ist kein vorgegebenes Ideal persönlicher Entwicklung, sondern mehr Spielraum im Wahrnehmen und Handeln. Das Angebot grenzt sich ausdrücklich von Psychotherapie und Diagnostik ab und kennzeichnet wissenschaftliche Grundlagen, bestehende Modelle und eigene konzeptionelle Arbeit getrennt.
Bei eigengrund.space kannst du gedankliche und emotionale Muster verstehen, unmittelbar wahrnehmen und neue Möglichkeiten im Umgang mit ihnen in Körper, Beziehung und Alltag erproben.
Das Besondere ist die Verbindung von Erkennen, Erfahren und Verkörpern.
Viele Angebote setzen an einem dieser Bereiche an: Sie vermitteln psychologisches Wissen, schaffen Erfahrungsräume oder arbeiten mit Körper und Verhalten. eigengrund verbindet diese Zugänge bewusst.
Denn etwas über sich zu verstehen bedeutet noch nicht, es im entscheidenden Moment wahrnehmen oder anders damit umgehen zu können. Der eigengrund-Prozess führt deshalb nicht auf ein vorgegebenes Entwicklungsziel hin, sondern schafft unterschiedliche Zugänge zu deiner eigenen Erfahrung – mit dem Ziel, deinen Spielraum im Wahrnehmen und Handeln zu erweitern.
Nein. Du brauchst weder Diagnose noch fertige Erklärung noch die Fähigkeit, deine Emotionen bereits genau benennen zu können. Du kannst bei einer Situation, einem wiederkehrenden Muster, einer Emotion oder schlicht dem Gefühl anfangen, dass etwas nicht ganz stimmig ist.
Ein Emotionsraum ist eine von eigengrund.space entwickelte Form strukturierter, selbstgeführter Selbsterfahrung zu einer einzelnen Emotion.
Über 21 kurze Einheiten erkundest du die jeweilige Emotion aus verschiedenen Perspektiven:
Was geschieht, bevor sie auftaucht?
Wie zeigt sie sich in deiner unmittelbaren Körper- und Gefühlserfahrung?
Welche Bedeutung hat sie für deine Bedürfnisse, Grenzen, Beziehungen und deinen Alltag?
Ein Emotionsraum ist kein Test, kein Lernprogramm mit Prüfung und kein Versprechen, eine Emotion beseitigen zu können. Er schafft einen sorgfältig strukturierten Raum, in dem du deiner eigenen Erfahrung begegnen kannst.
eigengrund.space richtet sich an Erwachsene, die ihr eigenes Erleben genauer kennenlernen und selbstständig damit arbeiten möchten. Die selbstgeführten Angebote setzen voraus, dass du dich psychisch ausreichend stabil fühlst, um dich eigenständig mit Emotionen, Körperwahrnehmung und persönlichen Fragen auseinanderzusetzen.
Das Angebot kann besonders hilfreich sein, wenn du wiederkehrende emotionale Muster bemerkst, deine Reaktionen besser verstehen möchtest oder zwischen Impuls und Handlung mehr Spielraum entwickeln willst.
Du brauchst keine Diagnose, keine Vorerfahrung mit Meditation oder Körperarbeit und keine fertige Erklärung dafür, was mit dir los ist.
eigengrund.space ist keine Psychotherapie, Traumatherapie, Diagnostik, medizinische Behandlung und kein klassisches Coaching.
Im Unterschied zu einer reinen Wissensplattform geht es nicht nur darum, psychologische Inhalte zu lesen. Im Unterschied zu einem festen Kurs musst du kein vorgegebenes Lernziel erreichen. Und im Unterschied zu einer reinen Meditationspraxis geht es nicht primär um die Übung von Aufmerksamkeit oder eine bestimmte Form meditativer Praxis.
eigengrund.space verbindet Orientierung, unmittelbare Selbsterfahrung und Verkörperung in einem selbstgeführten Prozess. Du erhältst keine fertige Deutung deiner Person, sondern wirst dabei unterstützt, deine eigene Wahrnehmung genauer zu erforschen.
eigengrund.space verspricht keine Heilung und kein bestimmtes Ergebnis.
Die Arbeit kann dir helfen, früher zu bemerken, was in dir geschieht, emotionale Muster besser zu verstehen und körperliche Signale, Bedürfnisse oder Grenzen genauer wahrzunehmen.
Mehr Spielraum kann zum Beispiel bedeuten, dass du einen Ärger früher bemerkst, ein Nein eher wahrnimmst, eine Angst nicht sofort vermeiden musst oder zwischen einem inneren Impuls und deinem Handeln mehr Wahlmöglichkeit erlebst.
Du kannst dort beginnen, wo deine aktuelle Frage liegt:
Unter Erkennen findest du Texte, Themen und Reflexionswege zur Orientierung.
Unter Erfahren kannst du einen Emotionsraum zu einer konkreten Emotion beginnen.
Unter Verkörpern findest du Körper-, Bewegungs- und Kontaktformate.
Der Einstieg ist nicht linear vorgeschrieben. Du musst nicht erst alles verstehen, bevor du etwas erfahren darfst. Als niedrigschwelligen Einstieg kannst du den kostenlosen Emotionsraum „Mit Scham sitzen“ ausprobieren.
eigengrund.space ersetzt keine Psychotherapie oder medizinische Diagnose und Behandlung.
Wenn du dich aktuell stark psychisch belastet oder destabilisiert fühlst, deinen Alltag kaum bewältigen kannst oder dich in einer akuten Krise befindest, ist professionelle Unterstützung der passendere Rahmen.