Der Jahresraum
Zeit für deine eigene Spur.
Jeder Mensch hat seinen eigenen Umgang mit Gefühlen. Vielleicht wirst du bei Scham schnell klein, während Wut für dich unkompliziert ist.
Manche Emotionen beschäftigen dich immer wieder, andere kaum. Und manchmal zeigt sich erst mit der Zeit, welchem Gefühl du überhaupt begegnen möchtest.
Der Jahresraum gibt dir zwölf Monate Zugang zu allen Emotionsräumen von eigengrund.space. Du entscheidest, welchen Raum du öffnest, wie lange du darin bleibst und welchen du vielleicht gar nicht brauchst. So kannst du verschiedene Emotionen erkunden, ohne dich an einen Plan halten zu müssen.
12 Monate · alle Emotionsräume · selbstgeführt · eigenes Tempo
Sechs Emotionen. Sechs eigene Räume.
Vielleicht wirst du bei Scham schnell klein, während Wut für dich unkompliziert ist. Vielleicht merkst du Angst erst spät. Und vielleicht gibt es mit Freude gar nichts zu untersuchen. Nicht jeden Raum wirst du brauchen.
Scham. Sichtbar werden. Sich zurückziehen. Sich falsch fühlen. Der Blick der anderen und der eigene Blick auf sich selbst.
Schuld. Verantwortung. Gewissen. Wiedergutmachen. Und die Frage, was tatsächlich zu dir gehört – und was du vielleicht trotzdem trägst.
Angst. Unsicherheit. Wachsamkeit. Kontrolle. Und das, was geschieht, wenn etwas nicht vorhersehbar ist.
Wut. Grenzen. Kraft. Widerstand. Und dein Verhältnis dazu, Raum einzunehmen oder Nein zu sagen.
Trauer. Verlust. Vermissen. Festhalten. Und die Erfahrung, dass etwas wichtig war und nicht mehr so ist wie zuvor.
Freude. Lebendigkeit. Genuss. Teilen. Und die Frage, was geschieht, wenn etwas tatsächlich gut ist.
Jeder Raum hat 21 Einheiten und schaut aus drei Perspektiven auf seine Emotion. Was ist ein Emotionsraum? →
Was außerdem dazugehört.
Neue Räume, die während deines Jahres entstehen.
Ein Rückblick nach jedem Raum. Mit etwas Abstand bekommst du eine Einladung zurückzuschauen: Was ist hängen geblieben? Was ist weiterhin offen? Und was spielt inzwischen keine Rolle mehr?
Vier saisonale Zirkel. Viermal im Jahr treffen wir uns live auf Zoom zu einem Abend, an dem nichts gelöst werden muss: ein gemeinsamer Raum für Wahrnehmung, Austausch und das, was gerade da ist. Die Teilnahme ist eine Einladung, keine Voraussetzung.
Körperräume (QiGong und Ähnliches) sind separat buchbar.
Warum ein Jahr?
Selbsterfahrung hält sich selten an einen Kalender. Eine Frage, die dich heute nicht erreicht, kann in ein paar Monaten genau die richtige sein. Du kannst drei Wochen bei Scham verbringen, dann zwei Monate gar nichts öffnen und später zurückkehren oder einen neuen Raum beginnen.
Eine Reihenfolge gibt es nicht. Du kannst mit der Emotion beginnen, die dich gerade beschäftigt, oder mit der, um die du sonst einen Bogen machst.
Sechs Räume sind 126 Einheiten. Und ein ungeöffneter Raum ist kein versäumter Raum.
Die Räume bleiben da, wenn du sie brauchst.
Was über ein Jahr sichtbar werden kann.
Wer mehrere Emotionen erkundet, bemerkt manchmal Zusammenhänge: dass man bei Wut schnell erklärt, bei Trauer funktioniert oder bei Freude plötzlich vorsichtig wird.
Vielleicht verändert sich dein Verhältnis zu einer Emotion. Vielleicht taucht eine Frage nach Monaten wieder auf. Vielleicht bleibt manches genau so, wie es ist.
Der Jahresraum verspricht keine Entwicklungskurve. Er gibt dir Zeit und verschiedene Zugänge.
Grenzen
Der Jahresraum ist selbstgeführte Selbsterfahrung und keine Therapie. Wenn du gerade stark destabilisiert bist oder dich alte Erfahrungen beim Hinschauen wiederholt überwältigen, ist ein selbstgeführtes Format möglicherweise nicht das richtige.
Wann eigengrund passt – und wann nicht →
Ein Jahr, ohne fertig werden zu müssen.
Zwölf Monate Zugang zu allen Emotionsräumen und zu neuen Räumen, dazu die Rückblicke nach jedem Raum und vier saisonale Zirkel. Vorerfahrung brauchst du keine.
Derzeit auf freiwilliger Spendenbasis — künftig für 399 €
Jahresraum öffnenNoch unsicher? Mit Scham sitzen ist ein vollständiger Emotionsraum und kostenlos. Dort kannst du zuerst erleben, ob das Format zu dir passt. Kostenlos ausprobieren →
Häufig gestellte Fragen
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„Mit Scham sitzen“ ist ein einzelner, vollständiger Emotionsraum. Der Jahresraum enthält ihn ebenfalls, dazu die Räume zu Schuld, Angst, Wut, Trauer und Freude. Außerdem gehören Räume dazu, die während deines Jahres neu entstehen, ein Rückblick nach jedem abgeschlossenen Raum und vier saisonale Zirkel.
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Nein. Dein Konto bleibt dasselbe, und du machst im Jahresraum genau dort weiter, wo du aufgehört hast.
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Weder noch. Du kannst mit der Emotion beginnen, die dich gerade beschäftigt, zwischen Räumen wechseln oder einen Raum nie öffnen. Eine richtige Reihenfolge gibt es nicht.
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Für eine Einheit meist zwischen 2 und 6 Minuten. Wie oft du einen Raum öffnest, bestimmst du selbst. Manche nutzen den Jahresraum ein paar Mal pro Woche, andere lassen Monate dazwischen.
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Viermal im Jahr treffen wir uns live online zu einem Abend, an dem nichts gelöst werden muss. Es ist ein gemeinsamer Raum für Wahrnehmung, Austausch und das, was gerade da ist. Die Teilnahme ist freiwillig. Die Zirkel werden nicht aufgezeichnet.
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Weitere Emotionsräume sind geplant. Wenn ein neuer Raum während deines Jahres erscheint, ist er für dich ohne Aufpreis enthalten.
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Nein. Die Körperräume, zum Beispiel QiGong oder Yin Yoga, laufen zwischen 6 bis 10 Wochen in festen Online-Gruppen und sind separat buchbar.
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Nein. Im eigengrund Kreis sind zwölf Monate Jahresraum bereits enthalten, gerechnet ab dem Start deines Kreises.
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Der Jahresraum hat einen Wert von 399 € im Jahr. Derzeit ist der Raum frei zugänglich. Falls du uns unterstützen möchtest, kannst du eine freiwillige Spende geben.
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Die 12 Monate beginnen ab Buchung. Nach zwölf Monaten endet der Zugang automatisch. Es verlängert sich nichts, und du musst nichts kündigen.
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Die Reflexionen bleiben gespeichert. auf Anfrage an datenschutz@eigengrund.space, kannst du dir einen Export zusenden lassen oder die Daten löschen lassen.
Bei akuten Krisen (kostenlos, 24/7):
Notruf 112
Deutschland: TelefonSeelsorge 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222
Schweiz: Die Dargebotene Hand 143
Österreich: TelefonSeelsorge 142
Wann eigengrund.space und wann nicht →
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