Gemeinsam sein (online & kostenlos)
Ein Online-Abend, an dem wir gemeinsam da sind – und jeder für sich machen kann, was gerade passt.
Kamera an, Mikro aus. Du kannst lesen, stricken, zeichnen, aufräumen, Tee trinken, etwas schreiben oder einfach nur dasitzen. Die anderen machen ebenfalls ihr Ding.
Es gibt kein Programm, nichts zu erreichen und keinen Grund, sich interessant machen zu müssen.
Du bist für dich. Aber nicht allein.
Ein Online-Abend, an dem niemand etwas von dir will.
Manchmal möchten wir nicht allein sein.
Aber wir möchten uns auch nicht unbedingt unterhalten, verabreden oder an etwas teilnehmen.
Gemeinsam sein ist ein ruhiger Online-Treffpunkt für genau diese Momente.
Wir kommen für 90 Minuten in einem gemeinsamen Videoraum zusammen. Nach einem kurzen Ankommen macht jede einfach das, was gerade passt.
Du kannst lesen. Stricken. Zeichnen. Schreiben. Aufräumen. Etwas essen. Deine Pflanzen versorgen. Vor dich hin denken. Oder einfach nur mit einer Tasse Tee dasitzen.
Die anderen machen währenddessen ihr Ding.
Wir müssen uns nicht unterhalten.
Wir müssen nichts voneinander wissen.
Und wir müssen die gemeinsame Zeit nicht sinnvoll nutzen.
Wir sind einfach gleichzeitig da.
Für dich sein. Ohne allein zu sein.
Vielleicht kennst du dieses Gefühl:
Eigentlich möchtest du einen ruhigen Abend verbringen. Du brauchst kein großes Treffen und kein Programm. Gleichzeitig wäre es schön, wenn irgendwo noch andere Menschen wären.
So wie in einem Café.
Du liest dein Buch, jemand am Nebentisch schreibt etwas, zwei Tische weiter strickt jemand. Niemand muss miteinander reden – und trotzdem fühlt sich der Abend anders an, als wenn jede allein zu Hause wäre.
Diesen Raum versuchen wir online entstehen zu lassen.
Du bist bei dir. Und trotzdem in Gesellschaft.
Was passiert bei einem Live-Abend?
Wir treffen uns zu einer festen Uhrzeit online.
Am Anfang gibt es ein kurzes gemeinsames Ankommen. Danach wird es ruhig.
Die Kameras bleiben nach Möglichkeit an, die Mikrofone sind aus – und jede verbringt die Zeit so, wie es gerade gut tut.
Du brauchst nichts vorzubereiten.
Es gibt keine Übungen.
Keine Vorstellungsrunde, in der du etwas Interessantes erzählen musst.
Keine Aufgabe.
Kein Ziel, das wir am Ende erreicht haben müssen.
Du darfst einfach auftauchen.
Am Ende kommen wir noch einmal kurz zusammen und verabschieden uns.
Ist das Body Doubling?
Vielleicht kennst du Body Doubling oder virtuelles Coworking: Zwei oder mehr Menschen sind gleichzeitig online und arbeiten jeweils an ihren eigenen Aufgaben. Allein die Anwesenheit anderer kann dabei helfen, anzufangen oder bei einer Sache zu bleiben.
Gemeinsam sein hat etwas Ähnliches – nur ohne Produktivitätsziel.
Natürlich kannst du die Zeit nutzen, um etwas zu erledigen. Du kannst deine Steuerunterlagen sortieren, deine Wohnung aufräumen oder an einem Projekt arbeiten.
Du kannst aber genauso gut häkeln, Musik hören, Abendbrot essen oder aus dem Fenster schauen.
Hier muss aus 90 Minuten nichts werden.
Ein dritter Ort im Internet
Es gibt Zuhause. Es gibt Arbeit. Und dann gibt es Orte, an denen wir einfach unter anderen Menschen sein können.
Ein Café. Eine Bibliothek. Ein Park. Eine Bank auf dem Marktplatz.
Orte, an denen niemand einen besonderen Grund braucht, um da zu sein.
Im Internet gibt es davon erstaunlich wenige.
Fast überall sollen wir etwas tun: posten, reagieren, lernen, arbeiten, kommentieren, konsumieren oder uns präsentieren.
Gemeinsam sein soll etwas anderes sein.
Ein kleiner digitaler dritter Ort.
Kein Kurs.
Kein Meeting.
Kein Networking.
Keine Selbstoptimierung.
Einfach ein Raum mit anderen Menschen.
Vielleicht ist der Abend etwas für dich, wenn …
… du gerne Zeit für dich verbringst, dich dabei aber manchmal nach Gesellschaft sehnst.
… du abends nicht unbedingt reden möchtest, aber trotzdem nicht allein sein willst.
… dir die Anwesenheit anderer hilft, zur Ruhe zu kommen oder bei einer Sache zu bleiben.
… du Body Doubling magst, aber nicht immer produktiv sein möchtest.
… du gerne liest, strickst, malst, schreibst oder an kleinen Dingen arbeitest und das gerne in Gesellschaft tun würdest.
… du neugierig darauf bist, wie es sich anfühlt, mit Menschen zusammen zu sein, ohne etwas voneinander zu erwarten.
Oder vielleicht weißt du gar nicht genau, warum du kommen möchtest.
Das reicht auch.
Wie andere den Abend erlebt haben
„Ich war neugierig, was das hier ist. Und ich bin positiv überrascht – das ist ja echt cool.“
Irene, nach dem ersten Abend
„Ich habe mich mit etwas beschäftigt, was ich ich schon lange mal vor hatte, aber alleine nicht gemacht habe.“
Arne, am Ende eines Abends
„Am Anfang fand ich den Gedanken komisch, hier jetzt so mein Ding zu machen. Aber die Erfahrung war mega, zu merken, dass das so einfach geht.“
Falko, am Ende eines Abends
Der nächste Live-Abend

Gemeinsam sein (online)
Ein Online-Abend, an dem wir gemeinsam da sind – und jeder für sich machen kann, was gerade passt.
Termin wählenHäufig gestellte Fragen
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Nein. Genau darum geht es.
Bring etwas mit, womit du dich gerne beschäftigen möchtest – oder auch nicht. Es gibt keine Aufgabe und kein erwartetes Ergebnis.
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Die sichtbare Anwesenheit der anderen ist ein wichtiger Teil der Idee. Deshalb wünschen wir uns grundsätzlich, dass die Kameras an sind.
Du musst dabei aber nicht 90 Minuten aufmerksam vor dem Bildschirm sitzen. Du darfst dich bewegen, aufstehen und deinen Abend verbringen.
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Nur ganz kurz beim gemeinsamen Ankommen und Verabschieden, wenn du möchtest. Während der eigentlichen gemeinsamen Zeit bleiben die Mikrofone aus.
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Nein.
Es gibt keine Inhalte, die vermittelt werden, und nichts, was du lernen musst.
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Es gibt Ähnlichkeiten. Beim klassischen virtuellen Coworking oder Body Doubling treffen sich Menschen häufig, um konzentrierter arbeiten oder Aufgaben erledigen zu können.
Bei uns darf das passieren – muss aber nicht.
Gemeinsam sein ist Body Doubling ohne Leistungsanspruch.
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Dann bist du vermutlich in ziemlich guter Gesellschaft.
Du musst niemanden kennen, um dabei zu sein. Und du musst an diesem Abend auch niemanden kennenlernen.
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Das lässt sich wahrscheinlich besser erleben als erklären.
Vielleicht ist es ein bisschen wie der Unterschied zwischen einem Nachmittag allein am Küchentisch und einem Nachmittag mit einem Buch in einem Café.
In beiden Fällen machst du dein eigenes Ding.
Und trotzdem ist es nicht dasselbe.
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Das ist in Ordnung. Sich ehrlich und mit den eigenen Gefühlen vor anderen Menschen zu zeigen, ist ein großer Schritt. Niemand muss ihn gehen, bevor er sich stimmig anfühlt.
Manchmal hilft es, erst einmal allein hinzuschauen: in deinem Tempo und ohne dass jemand etwas von dir erwartet. In unseren Emotionsräumen wendest du dich in 21 kurzen Einheiten jeweils einer Emotion zu. Der erste Raum ist kostenlos und unverbindlich.
Einfach da sein.
Vielleicht liest du an diesem Abend zehn Seiten.
Vielleicht strickst du drei Reihen.
Vielleicht räumst du endlich diese eine Schublade auf.
Vielleicht sitzt du irgendwann einfach da und bemerkst, dass auf deinem Bildschirm noch ein paar andere Menschen sitzen, die ebenfalls gerade ihr Leben leben.
Mehr muss nicht passieren.
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